Wiederkehrende Inspektion
Nouma unterstützt die visuelle Prüfung von Anlagen, Infrastruktur und schwer zugänglichen Bereichen und macht relevante Auffälligkeiten auffindbar.
Nouma bringt Mission Intelligence direkt an Bord unbemannter Systeme. Anwender geben Ziel und Grenzen vor, statt jeden Schritt zu programmieren. Nouma interpretiert die Situation und wählt den nächsten Schritt, ohne Dauersteuerung, Live-Verbindung oder Cloud-Abhängigkeit.
Anwender beschreiben Ziel, Prioritäten und Grenzen in natürlicher Sprache. Dafür braucht es weder Robotikexpertise noch Schritt-für-Schritt-Programmierung.
Nouma führt Kamera- und weitere Sensordaten direkt an Bord zusammen und bewertet, was im Kontext des Auftrags relevant oder kritisch ist.
Der Autonomiekern wählt den nächsten Schritt und kann auf grundlegender Ebene Abläufe zwischen mehreren Systemen abstimmen. Da die Entscheidungslogik an Bord läuft, hängt die freigegebene Ausführung nicht von einer kontinuierlichen Verbindung ab.
Für Betreiber industrieller Anlagen, Infrastruktur und weitläufiger Standorte, die Zustände vor Ort verlässlich und wiederholbar erfassen müssen, ohne zusätzliche Datenflut zu erzeugen.
Nouma unterstützt die visuelle Prüfung von Anlagen, Infrastruktur und schwer zugänglichen Bereichen und macht relevante Auffälligkeiten auffindbar.
Mobile Systeme erfassen definierte Bereiche regelmäßig. Nouma ordnet Zustände, Objekte und Ereignisse im Missionskontext ein und priorisiert, was Aufmerksamkeit braucht.
Nouma verknüpft Befunde mit dem Missionsziel und leitet den nächsten sinnvollen Schritt ab, etwa gezieltes Nachsehen, zusätzliche Erfassung oder Übergabe an einen Menschen.
Nouma bewertet Situationen an Bord, entscheidet innerhalb definierter Grenzen und liefert priorisierte Befunde statt kontinuierlicher Videostreams.
Nouma verbindet Wahrnehmung, räumlichen Kontext und Missionsziel. So wird aus Erkennung eine missionsbezogene Entscheidung über den nächsten sinnvollen Schritt.
Simulation macht seltene und schwierige Situationen kontrollierbar und wiederholbar. Feldtests prüfen das Zusammenspiel auf realen Plattformen.
Im SPRIND-Programm „Fully Autonomous Flight 2.0“ demonstrierte Nouma, wie eine Drohne einen Auftrag eigenständig ausführt. Die Drohne traf wesentliche Entscheidungen direkt an Bord.
Missionsverständnis, Onboard-Entscheidungen, Lokalisierung und Planung greifen an Bord ineinander. So entsteht eine durchgängige Kette von der Interpretation bis zur Ausführung.
Der Kern ist auf die Wiederverwendung über gemischte Luft- und Bodenflotten ausgelegt. Tests auf realen Plattformen erweitern die Basis aus getesteten Fähigkeiten, Plattformanbindungen und Evaluationsfällen.
Noumas Autonomiekern verbindet Missionsverständnis, Wahrnehmung, Lokalisierung und Planung direkt an Bord. Er ergänzt die Low-Level-Steuerung der Plattform um situationsbezogene Entscheidungen und Missionsausführung.
Industrielle Pilotprojekte können über eine portable Edge-Einheit auf einer bestehenden mobilen Plattform starten. Missionskritische Verarbeitung läuft direkt an Bord, ohne Abhängigkeit von einem laufenden Cloud-Dienst. Bild- und Sensordaten müssen dabei nicht kontinuierlich übertragen werden. So lassen sich Datenschutzanforderungen und klar definierte Datenflüsse bereits in der Einsatzarchitektur berücksichtigen.
Plattformspezifische Arbeit konzentriert sich auf Adapter und Validierung. Dadurch lässt sich derselbe Entscheidungskern über unterschiedliche Plattformtypen hinweg wiederverwenden.
Vier Gründer verbinden Forschung und praktische Entwicklung in KI, Robotik, Embedded Systems und autonomen Systemen auf realer Hardware.
Aus dem Lehrstuhl FAPS der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ausgegründet. Finalist im SPRIND Funken „Fully Autonomous Flight 2.0“. Teil des ZOLLHOF Incubation Program.