Autonomy Beyond Connection

Autonomie, die Aufträge versteht und an Bord entscheidet.

Nouma bringt Mission Intelligence direkt an Bord unbemannter Systeme. Anwender geben Ziel und Grenzen vor, statt jeden Schritt zu programmieren. Nouma interpretiert die Situation und wählt den nächsten Schritt, ohne Dauersteuerung, Live-Verbindung oder Cloud-Abhängigkeit.

Ziele statt Dauersteuerung Onboard ohne Abhängigkeit von GPS, Live-Link oder Cloud Ein Kern für gemischte Flotten
Einfache Bedienung

Vom Auftrag zur Entscheidung.

01

Beauftragen

Anwender beschreiben Ziel, Prioritäten und Grenzen in natürlicher Sprache. Dafür braucht es weder Robotikexpertise noch Schritt-für-Schritt-Programmierung.

02

Verstehen

Nouma führt Kamera- und weitere Sensordaten direkt an Bord zusammen und bewertet, was im Kontext des Auftrags relevant oder kritisch ist.

03

Entscheiden

Der Autonomiekern wählt den nächsten Schritt und kann auf grundlegender Ebene Abläufe zwischen mehreren Systemen abstimmen. Da die Entscheidungslogik an Bord läuft, hängt die freigegebene Ausführung nicht von einer kontinuierlichen Verbindung ab.

Autonomie für wiederkehrende Inspektion und Monitoring.

Für Betreiber industrieller Anlagen, Infrastruktur und weitläufiger Standorte, die Zustände vor Ort verlässlich und wiederholbar erfassen müssen, ohne zusätzliche Datenflut zu erzeugen.

01

Wiederkehrende Inspektion

Nouma unterstützt die visuelle Prüfung von Anlagen, Infrastruktur und schwer zugänglichen Bereichen und macht relevante Auffälligkeiten auffindbar.

02

Monitoring großer Areale

Mobile Systeme erfassen definierte Bereiche regelmäßig. Nouma ordnet Zustände, Objekte und Ereignisse im Missionskontext ein und priorisiert, was Aufmerksamkeit braucht.

03

Vom Befund zum nächsten Schritt

Nouma verknüpft Befunde mit dem Missionsziel und leitet den nächsten sinnvollen Schritt ab, etwa gezieltes Nachsehen, zusätzliche Erfassung oder Übergabe an einen Menschen.

Drohne und Bodenroboter mit Nouma-Autonomy-Hardware im Feld
Luft + Boden Ein Autonomiekern für gemischte Flotten.
Nouma-Autonomy-Bodenroboter vor Einsatzkräften und einem Fahrzeug der DLRG an einem Kanal
Öffentliche Sicherheit

Autonomie für Suche und Lagebewertung.

Nouma bewertet Situationen an Bord, entscheidet innerhalb definierter Grenzen und liefert priorisierte Befunde statt kontinuierlicher Videostreams.

Autonomiekern

Von Missionsverständnis bis zur Plattformintegration.

Entscheiden, nicht nur erkennen

Nouma verbindet Wahrnehmung, räumlichen Kontext und Missionsziel. So wird aus Erkennung eine missionsbezogene Entscheidung über den nächsten sinnvollen Schritt.

Systematisch getestet

Simulation macht seltene und schwierige Situationen kontrollierbar und wiederholbar. Feldtests prüfen das Zusammenspiel auf realen Plattformen.

Autonomes Fliegen

Im SPRIND-Programm „Fully Autonomous Flight 2.0“ demonstrierte Nouma, wie eine Drohne einen Auftrag eigenständig ausführt. Die Drohne traf wesentliche Entscheidungen direkt an Bord.

Ein durchgängiger Autonomiekern

Missionsverständnis, Onboard-Entscheidungen, Lokalisierung und Planung greifen an Bord ineinander. So entsteht eine durchgängige Kette von der Interpretation bis zur Ausführung.

Der Kern ist auf die Wiederverwendung über gemischte Luft- und Bodenflotten ausgelegt. Tests auf realen Plattformen erweitern die Basis aus getesteten Fähigkeiten, Plattformanbindungen und Evaluationsfällen.

Nouma Autonomy Edge-Einheit auf einer Bodenplattform

Autonomie für bestehende Plattformen.

Noumas Autonomiekern verbindet Missionsverständnis, Wahrnehmung, Lokalisierung und Planung direkt an Bord. Er ergänzt die Low-Level-Steuerung der Plattform um situationsbezogene Entscheidungen und Missionsausführung.

Industrielle Pilotprojekte können über eine portable Edge-Einheit auf einer bestehenden mobilen Plattform starten. Missionskritische Verarbeitung läuft direkt an Bord, ohne Abhängigkeit von einem laufenden Cloud-Dienst. Bild- und Sensordaten müssen dabei nicht kontinuierlich übertragen werden. So lassen sich Datenschutzanforderungen und klar definierte Datenflüsse bereits in der Einsatzarchitektur berücksichtigen.

Plattformspezifische Arbeit konzentriert sich auf Adapter und Validierung. Dadurch lässt sich derselbe Entscheidungskern über unterschiedliche Plattformtypen hinweg wiederverwenden.

Das Gründerteam von Nouma Autonomy: Christopher May, Leon Seidel, Andreas Gründer und Dr.-Ing. Sebastian Reitelshöfer
Gründerteam

Ein Team für das gesamte Autonomiesystem.

Vier Gründer verbinden Forschung und praktische Entwicklung in KI, Robotik, Embedded Systems und autonomen Systemen auf realer Hardware.

  • Christopher May CEO
  • Leon Seidel CTO
  • Andreas Gründer COO
  • Dr.-Ing. Sebastian Reitelshöfer CSO
Herkunft und Programme

Aus dem Lehrstuhl FAPS der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ausgegründet. Finalist im SPRIND Funken „Fully Autonomous Flight 2.0“. Teil des ZOLLHOF Incubation Program.